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Mittwoch, 2017-08-02

Heizung

Soll der Wintergarten ganzjährig genutzt werden, ist der Einbau eines sinnvoll ausgelegten Heizsystemes unabdingbar. Um den Wintergarten überhaupt als 'Anbau' gegenüber dem Finanzamt geltend machen zu können, müssen außerdem die Regeln der Energieeinsparverordnung(EnEV) beachtet bzw. umgesetzt werden.

Herkömmliche Heizungen wie z.B. Konvektor- oder Fussbodenheizung sind nicht in der Lage, auf kurzfristige Veränderungen der äußeren Bedingungen unmittelbar zu reagieren und beziehen ihre Energie meist aus fossilen Brennstoffen.

Als sinnvolle Alternativen bieten sich hier neben der Wärmepumpe auch Bodenkanalheizung oder Sockelleistensysteme an. Vorteil ist hierbei zusätzlich, daß die Sicht auf Glasflächen frei bleibt.

Konvektorheizung

Steuerung

Zur Heizung paart sich eine kompakte Steuerung, die zusätzlich auch die Beschattung sowie die Lüftung reguliert.

Sie erfaßt dabei alle Ist-Werte - Lichtstärke, Temperatur, Feuchtigkeit, Tageszeit, Windgeschwindigkeit und Regen. Diese Energiewerte werden mit den eingestellten Soll-Werten verglichen. Danach gibt die Steuerung vollautomatisch entsprechende Befehle an Heizung, Beschattungs-Vorrichtungen und Lüftungsklappen weiter.

Mit einer Kombination aus Wärmepumpe und Steuerung werden so die Energiekosten minimiert. Ein weiterer Vorteil: Das Klima im Wintergarten ist stets konstant - selbst dann, wenn die Bewohner die kalten Tage lieber an südlichen Stränden verbringen.

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